DIY crochet Sophie Scarf photo Pauline PINOT

Unsere Inspirationen für das Sophie Tuch DIY Häkeln

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Die Sophie-Schal fügt einem Outfit einen bezaubernden Farbtupfer und Relief hinzu und hat im letzten Jahr alle Herzen erobert, indem sie viele Menschen für DIY-Häkeln begeistert hat! Und mit den kommenden schönen Tagen + der aktuellen Suche nach einem analogen Lebensstil, steht sie kurz vor ihrem großen Comeback und verleitet uns, unsere eigene kleine Schal zu häkeln! Hier sind einige Inspirationen, die vielleicht auch euch dazu anregen werden, es auszuprobieren.

Was ist der Sophie-Schal?

Vielleicht ist euch der Name unbekannt, aber seine vertraute Silhouette kennt ihr bestimmt. Der Sophie-Schal, der auch unter der Bezeichnung Montmartre-Schal oder Tuch bekannt ist, ist ein kleiner Halswärmer, der gestrickt oder gehäkelt wird und sich durch seine feine und elegante Silhouette auszeichnet.

Ideal, um den Übergang zwischen Winter-Schals und Tüchern zu gestalten, bringt er auch ein bezauberndes Detail in ein Outfit.

Insbesondere im letzten Jahr entstand ein wahres Phänomen rund um dieses Accessoire, das den Sophie-Schal zum Must-Have des Frühlings machte und alle inspirierte, ihr eigenes Modell eines feinen Wollschals zu kreieren. Zudem wurde ein von PettyKnit vor einigen Jahren geteiltes Muster zur absoluten Referenz.

Und unser kleiner Finger sagt uns, dass mit dem aktuellen Wunsch, wieder analoge Hobbys zu entdecken, die Nachmittage mit Kaffee und Häkeln, um dieses Stück zu gestalten, zurückkommen werden!

Wie trägt man einen Mini-Häkel-Schal?

Was den Sophie-Schal so beliebt macht, ist die Vielseitigkeit, die er im Tragen bietet. Ob um den Hals gewickelt mit mehreren Umdrehungen, etwas lockerer getragen, über die Schultern wie ein Mini-Schal, mit seinen Enden, die hinten herunterfallen, oder sogar als Haarband… Dieser kleine Häkelschal oder gestrickte Schal lässt sich auf vielfältige Weise in eure Outfits integrieren.

Außerdem kann er in einer einzigen Farbe, in gestreifter Version oder mit einer farbigen Bordüre hergestellt werden… Dieses Accessoire fügt sich leicht in jeden Stil ein und verleiht unseren Outfits einen hübschen Pep. Zudem ist er in verschiedenen Breiten und Längen erhältlich!

Mein Rückblick auf meinen ersten DIY-Häkel-Sophie-Schal

Obwohl der Sophie-Schal durch ein Strickmuster populär wurde, hat sein Erfolg viele Menschen dazu gebracht, das Modell für das Häkeln anzupassen! So konnte ich nach ein paar Recherchen verschiedene (recht ähnliche) Versionen von Video- und schriftlichen Tutorials finden, um meinen ersten Sophie-Schal zu machen!

Zur Info: Ich habe erst vor zwei Jahren mit dem Häkeln begonnen (mit Grundkenntnissen im Stricken) und habe bisher nur ein DIY-Granny-Quadrat-Hut, eine Balaclava gemacht und habe eine Jacke aus Granny-Quadraten in Arbeit.

Also, was die Quadrate und den Farbwechsel des Garns angeht: ich habe das im Griff. Allerdings basiert der Sophie-Schal auf einem Prinzip der Maschenzunahme und -abnahme, das für mich unbekannt war und einige Fragen und Bedenken aufwarf…

Aber keine Sorge, wenn es euch genauso geht: es ist unglaublich einfach! Wie bei den Granny-Quadraten, wenn man anfängt, wird es ein Kinderspiel, sobald man den Prozess verstanden hat. Um euch nicht zu verlieren, hier einige Tipps:

  • Schaut euch Videos an, um zu sehen, wie man diese Zunahmen und Abnahmen durchführt (besonders, da das Werk sehr klein beginnt, mit wenig Platz, um es zu halten, und man sich schnell in den Maschen vertun kann).
  • Notiert den Fortschritt eures Werks auf einem Blatt (Anzahl der Maschen, Zunahmen/Abnahmen, Reihen…).
  • Wenn ihr kein Muster mit allen geschriebenen Konstruktionsinformationen habt – was oft bei Video-Tutorials der Fall ist – schreibt zunächst alle in dem Video genannten Daten auf (Anzahl der Maschen, Zunahmen/Abnahmen, Reihen, Längen und Breiten in cm, die als Referenz für die verschiedenen Schritte gegeben werden…). So könnt ihr euren Fortschritt besser verfolgen.
  • Verwendet gegebenenfalls Nadeln, um die Reihen/Maschen zu markieren, falls das hilfreich ist.
  • Habt ein Maßband oder ein Lineal dabei, um während des Häkelns die Breite und Länge des Werks zu anpassen, je nach DIY-Häkelprojekt, das ihr habt. Die Wahl eures Garns und die Dicke des Hakens können die Daten variieren.

Für diesen ersten Versuch habe ich einen einfarbigen Acrylgarnknäuel gewählt, der nur ein paar Cent gekostet hat, und ihn mit einer 5-mm-Häkelnadel kombiniert. Da ich jetzt in der Mitte meines Werks bin, finde ich, dass man schnell den Dreh raus hat, auch wenn es bei den Zunahmen (was wahrscheinlich auch bei den Abnahmen der Fall sein wird…) einige Schweißperlen gibt.

Es ist ein relativ schnelles Stück und ich denke bereits über die nächsten Modelle nach, die ich machen werde, diesmal mit Streifen oder einer etwas aufwendigeren Bordüre!

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Fotos: Pinterest

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