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Die neuen Regeln für das Tragen der Jacke im Sommer

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Unter einer strahlenden Sommersonne denkt man nicht sofort an die Jacke — und doch.
Sie etabliert sich heute als ein wahres Stil-Statement, selbst mitten im Sommer. Schluss mit dem rein funktionalen Stück, willkommen in einer neuen Art, sie zu tragen: bewusster, kontrollierter, entschieden modisch. Entschlüsselung der neuen Regeln, die die Jacke zu einem sommerlichen Must-have machen.

Die Jacke neu bewerten: vom funktionalen Stück zum sommerlichen Statement

Langsam aus der Übergangszeit verbannt, kehrt die Jacke wieder ins sommerliche Rampenlicht zurück, neu interpretiert von den Designhäusern und angenommen von den schicksten Silhouetten. Auf den Laufstegen der Frühjahr/Sommer 2025 wird sie in zerknittertem Leinen angeboten, nimmt XXL-Schnitte an oder wird in absichtlich dekonstruierter Form neu erfunden. Über einem figurbetonten Kleid oder einem Seidentop getragen, strukturiert sie die Silhouette und verleiht sofort eine deutlichere Ausstrahlung.

Die richtige Passform wählen: oversized, cropped oder fließend?

Das Geheimnis liegt in der richtigen Passform. Oversized für einen markanten Modeeffekt, cropped, um ein fließendes Maxikleid aufzulockern, oder tailliert für einen städtischen Look. Ärmellose Jacken oder Blazer aus technischem Stoff überzeugen durch ihr geringes Gewicht, während gewaschenes Leinen ein Muss bleibt.
Unter den relevantesten Modellen dieser Saison gehört die Jacke für Frauen von BZB, die in diesen Trend passt, mit einem jungen, strukturierten Ansatz, der sich leicht mit sommerlichen Teilen kombinieren lässt.

Materialspiele: Atmungsaktivität, Textur und Kontrast

Im Sommer zählt das Material. Leinen, Mischbaumwolle, Tencel oder sogar einige technische Leinen vereinen Atmungsaktivität und Eleganz. Die Idee? Kontraste schaffen, ohne übertrieben zu wirken: eine strukturierte Jacke über einem monochromen Outfit, ein roher Blazer über einem satinierten Kleid. Auch die Farben bringen ihren eigenen Akzent: sandbeige, ecru, grau-khaki oder mineralblau. Sanfte, aber markante Töne, die mit dem Geist des sommerlichen Tailorings harmonieren.

Sommer-Layering: Volumen gekonnt meistern

Die sommerlichen Temperaturen schließen Überlagerungen nicht aus — solange man die Leichtigkeit beherrscht. Ein schräg geschnittenes Nachtkleid passt perfekt zu einer oversized Leinenjacke, eine strukturierte Shorts findet ihr Gleichgewicht mit einem fließenden Blazer. Der Trick liegt im Spiel mit Proportionen und der Kombination gegensätzlicher Materialien: starr und seidig, trocken und fließend. Um die Silhouette zu erleichtern, wählt man natürliche Töne und eine klare Linie.

Wann und wo tragen: Tagesjacken, Abendjacken

Die Sommerjacke passt sich den Momenten des Tages an. Morgens ergänzt sie einen professionellen Look zu einem minimalistischen Overall. Tagsüber wird sie über die Schultern eines Popelinekleides gelegt. Abends wird sie fast zum Schmuckstück: getragen über einem Organza-Top oder einer Palazzo-Hose, vollendet sie mühelos ein Rooftop-Outfit. Der Schlüssel? Auf ein vielseitiges Stück setzen, das vom Büro zum After-Work ohne Dissonanz übergeht.

Die Jacke im Sommer ist kein Oxymoron mehr, sondern eine Signatur. Durch die neuen Schnitte, Materialien und Kombinationen bekräftigt sie eine Sichtweise von Stil, die sowohl klar als auch markant ist. Mehr als nur ein funktionaler Zusatz wird sie zum Element, das eine Silhouette ausbalanciert und betont. Ein Stück, das es neu zu überdenken gilt, definitiv.

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